In unserem Kalender fassen wir verschiedene Veranstaltungen in Leipzig und Umgebung zusammen. Dabei handelt es sich nicht nur um Veranstaltungen die wir als VVN-BdA Leipzig selbst durchführen Es werden auch Veranstaltungen des Bundesverbands, des Landesverbandes und auch Veranstaltungen von befreundeten Organisationen und Gruppen hier veröffentlicht. Aus dem jeweiligen Text geht hervor wer genau die veranstaltenden Gruppen sind.

Hier findet ihr unseren Plan für das Jahr 2025 in PDF Form

 

Habt ihr Veranstaltungen, die hier veröffentlicht werden sollen?

Oder wollt ihr die Arbeit der VVN-BdA Leipzig mit eigenen Veranstaltungsideen unterstützen?

Schreibt uns gerne unter veranstaltungen@vvn-bda-leipzig.de

Vergangene Veranstaltungen

Buchvorstelllung: Netzwerke gegen Hitler und Stalin. Die Pariser Wochenzeitung “Die Zukunft”

Capa-Haus an der Angerbrücke Jahnallee 61, Leipzig

Mit Dr. Bernhard Bayerlein (Historiker), Moderation: Dr. Rhena Stürmer (Historikerin) Mit der Pariser Wochenzeitung „Die Zukunft“ (1938-1940) gründete KPD-Dissident Willi Münzenberg, der einflussreichste antifaschistische Organisator und Medienmacher der Zwischenkriegszeit, gemeinsam mit dem progressiven Katholiken Werner Thormann und französischen Verfechtern der Republik ein visionäres Sprachrohr aller Hitler-Gegner*innen als „Organ der Deutsch-Französischen Union“. Viel mehr als nur

Lesung & Gespräch „Das Deutsche Demokratische Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört“

Capa-Haus an der Angerbrücke Jahnallee 61, Leipzig

Mit Volker Weiß (Autor) Eine Veranstaltung der RLS Sachsen in Kooperation mit der VVN-BdA Leipzig e.V. In seinem aktuellen Buch bietet der Historiker und Publizist Volker Weiß erneut eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten an. Im Gespräch mit ihm werden wir klären, warum die Deutungshoheit über Geschichte und Gegenwart

Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“

galerie KUB Kantstraße 18, Leipzig

WANDERAUSSTELLUNG Sucia Hofert, Rozia Susskind, Pepka Weitz und Suzia Wein waren vier von etwa 450.000 Jüdinnen und Juden, die zwischen März und Dezember 1942 in den Gaskammern von Belzec ermordet wurden. Jedes einzelne dieser 450.000 Opfer hatte seine eigene Lebensgeschichte, eine Familie, einen Beruf, hatte Hoffnungen und Wünsche und Pläne. So vielfältig und unterschiedlich, wie