In unserem Kalender fassen wir verschiedene Veranstaltungen in Leipzig und Umgebung zusammen. Dabei handelt es sich nicht nur um Veranstaltungen die wir als VVN-BdA Leipzig selbst durchführen Es werden auch Veranstaltungen des Bundesverbands, des Landesverbandes und auch Veranstaltungen von befreundeten Organisationen und Gruppen hier veröffentlicht. Aus dem jeweiligen Text geht hervor wer genau die veranstaltenden Gruppen sind.

Hier findet ihr unseren Plan für das Jahr 2025 in PDF Form

 

Habt ihr Veranstaltungen, die hier veröffentlicht werden sollen?

Oder wollt ihr die Arbeit der VVN-BdA Leipzig mit eigenen Veranstaltungsideen unterstützen?

Schreibt uns gerne unter veranstaltungen@vvn-bda-leipzig.de

Vergangene Veranstaltungen

Wir lassen über die Geschichte kein Gras wachsen

Am 11. Juli treffen wir uns wieder auf dem Südfriedhof. Unter dem Motto:„Wir lassen über die Geschichte kein Gras wachsen“, reinigen wir gemeinsam die Grabanlagen. Packt also ein paar kleine Gartengeräte (Unkrautstecher, Gartenscheren, Handfeger etc.) ein und kommt mit uns auf den Südfriedhof. Wir reinigen die Grabstätten der auf dem Ehrenhain des Südfriedhofes beerdigten Antifaschistinnen

Antifaschistische Allianzen gegen den Faschismus

Capa-Haus an der Angerbrücke Jahnallee 61, Leipzig

Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen   Mit Bernard Schmid (Autor und Rechtsanwalt), Kerstin Köditz (ehemalige MdL Die LINKE, VVN-BdA Sachsen e.V.), Moderation: Volkmar Wölk (Autor) Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Brüssel, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen Kann uns das historische Bündnis einer antifaschistischen Volksfront während des Faschismus, z.B. des Front populaire in Frankreich, politische Ansatzpunkte für

Buchvorstellung: Die Shoah und die DDR. Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus

Capa-Haus an der Angerbrücke Jahnallee 61, Leipzig

Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden? In seiner Buchvorstellung geht der Historiker Alexander Walther diesen Fragen nach. Ausgehend von Nachlässen und Egodokumenten sowie von Arbeiten u.a. von