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SUMMARY:Verübt\, ignoriert\, überlagert: Gewalt unter deutscher Besatzung in der Ukraine
DESCRIPTION:in Kooperation mit fantifa Leipzig\n\nWährend des Zweiten Weltkrieges befanden sich hunderttausende Deutsche in unterschiedlichsten Rollen in der von ihnen besetzten Ukraine. Viele von ihnen waren mitverantwortlich für Massenmorde und diverse weitere\nFormen kollektiver Gewalt. Obwohl der Vernichtungskrieg der Wehrmacht und die Besatzungsgewalt Teil vieler deutscher Familiengeschichten sind\, ist darüber hierzulande bis heute verhältnismäßig wenig bekannt.\nWie ist heute – 80 Jahre nach der Befreiung Europas von NS-Deutschland – der Stand der kritischen Vergegenwärtigung dieser Gewalt in der bundesrepublikanischen Gesellschaft? Und welche Haltung können\nAntifaschist*innen in Zeiten des rechten Rollbacks und eines neuen\, der Ukraine auferzwungenen Krieges\, dazu einnehmen? Darüber sprechen wir mit dem Historiker Johannes Spohr.
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SUMMARY:Antifaschistische Fahrradtour - 80. Jahrestag der Todesmärsche aus dem KZ HASAG Leipzig - 80. Jahrestag Massaker in Lindenthal
DESCRIPTION:12.04.2025 11 Uhr Lene-Voigt-Park \n(am Tauschregal -51°19’59.8″N 12°24’16.2″E ) \n04317 Leipzig \nAntifaschistische Fahrradtour – 80. Jahrestag der Todesmärsche aus dem KZ HASAG Leipzig – 80. Jahrestag Massaker in Lindenthal\nAm 18. April 1945 wurde Leipzig von amerikanischen Truppen befreit. Wenige Tage vor der Befreiung versuchten die deutschen Faschisten alle Spuren zu verwischen. \nAm 12. April 1945 ermordeten sie in Lindenthal 53 Menschen. Sie waren größtenteils im Leipziger Polizeigefängnis inhaftiert und waren als Zwangsarbeitskräfte oder Menschen aus dem Widerstand in die Fänge der Faschisten geraten. Ab dem 13. April 1945 begannen die Todesmärsche aus den KZ-Außenlagern im Großraum Leipzig Richtung Osten. Die Fahrradtour führt über mehrere Stationen zunächst in die Kamenzer Straße zum ehemaligen Standort des größten Leipziger Außenlager von Buchenwald. Anschließend fahren wir nach Lindenthal\, wo ab 15 Uhr gemeinsam am „Denkmal der 53″ den Ermordeten gedacht werden soll. \neine Kooperation von VVN-BdA Leipzig und Naturfreunde Jugend Leipzig
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Massakers von Abtnaundorf und 80. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:17.04.2025 Mahnmal Abtnaundorf\, Theklaer / Heiterblickstraße \n\nAm 18. April 2025 jähren sich das Massaker von Abtnaundorf und die Befreiung der Stadt Leipzig durch die US-Armee zum 80. Mal. Zu diesem Anlass findet eine gemeinsame Gedenkveranstaltung der Stadt Leipzig\, der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\, der Bürgerinitiative Capa-Haus und der Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke” am 17. April 2025 statt.\nHinweise zum Ablauf und den Redner:innen folgen.\nDas KZ-Außenlager Leipzig-Thekla wurde im März 1943 errichtet. Die Häftlinge\, mehrere Tausend Männer aus der Sowjetunion\, Polen\, Frankreich und anderen Ländern\, mussten für die Erla Maschinenwerke GmbH Zwangsarbeit leisten. Im April 1945 wurde das Lager aufgelöst\, etwa 300 kranke Häftlinge blieben zurück. Die SS sperrte sie in eine Baracke ein und schoss diese in Brand. Mehr als 80 Männer verloren dabei ihr Leben. Wenige Stunden später betraten US-amerikanische Soldaten das Lager und dokumentierten das Verbrechen. Diese Dokumente dienten als Beweismittel im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher und erlangten damit internationale Bekanntheit.
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