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SUMMARY:80. Jahrestag der Ermordung der Antifaschisten der Schumann-Engert-Kresse-Gruppe
DESCRIPTION:Gedenken anlässlich des 80. Jahrestages der Ermordung der Antifaschisten um die Schumann-Engert-Kresse-Gruppe und des 91. Jahrestages der Hinrichtung Marinus van der Lubbes\nDas Jahr 2025 steht im Zeichen der 80. Jahrestage des Kriegsendes in Europa und der Befreiung vom Faschismus. Angesichts der drohenden Niederlage gingen die nationalsozialistischen Repressionsorgane ab 1944 massiv gegen jede Art des Widerstand im Deutschen Reich und den noch besetzten Gebieten Europas vor.\nWenige Monate vor dem Kriegsende und der bedingungslosen Kapitulation des deutschen Faschismus wurden viele inhaftierte Antifaschist:innen hingerichtet und in den Endphaseverbrechen auch unzählige Häftlinge aus allen besetzten Ländern Europas ermordet. \nAm 11. und 12. Januar 2025 jährt sich die Ermordung von zehn Antifaschisten aus Leipzig\, die in der Hinrichtungsstätte Münchner Platz in Dresden in diesen Tagen vor 80 Jahren hingerichtet wurden.\nLasst uns gemeinsam an Georg Schumann\, Otto Engert\, Kurt Kresse\, Karl Jungbluth\, William Zipperer\, Arthur Hoffmann\, Alfred Frank\, Georg Schwarz\, Richard Lehmann und Wolfgang Heinze erinnern. \nIm Anschluss an dieses Gedenken auf dem Ehrenhain des Südfriedhofs werden wir gemeinsam mit dem Kunstkollektiv Marinus @kunstkollektiv_marinus noch zur Gedenkstelle für Marinus van der Lubbe gehen. Er war bereits am 10. Januar 1934 als Reichstagsbrandstifter hingerichtet worden. \nTreffpunkt: Freitag\, 10. Januar um 17 Uhr am Ehrenhain Südfriedhof Leipzig \n  \nUnd noch ein Hinweis für alle\, die am 11. Januar nicht zum Protest gegen den Parteitag der AfD in Riesa unterwegs sind: \nDer FC Blau-Weiß Leipzig @bwleipzig\, dessen Sportanlage in der Diezmannstraße seit 1945 den Namen Kurt-Kresse-Kampfbahn trägt\, lädt am Samstag\, den 11. Januar um 14 Uhr zum Erinnern am Gedenkstein auf der Kurt-Kresse-Kampfbahn ein.\nAnschließend wird im TuB-Casino zusammen gesessen und sich über Vergangenes und Zukünftiges ausgetauscht. Der FC Blau-Weiß Leipzig lädt dazu alle Interessierten und Mitglieder herzlich ein! \n 
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SUMMARY:AfD Parteitag verhindern!
DESCRIPTION:Wir unterstützen die Proteste gegen den geplanten Parteitag der AfD am 11.-12 Januar 2025 in Riesa. \n\n\nHier gibt es alle wichtige Eckdaten für den Tag: https://widersetzen.com/\n\n  \nAb 6:30 Uhr Widersetzen Aktionen.\nAlle Busse fahren zur Kundgebung (Parkplatz vor der WT-Energiesysteme-Arena)\, lassen dort Menschen aussteigen und parken dann in Zeithain (Vorort von Riesa).\nAlle Menschen werden am Kundgebungsplatz nachmittags wieder eingesammelt. Für Menschen\, die per Zug anreisen gibt es dauerhaft einen Infopunkt direkt am HBF Riesa.\nEs wird keine ausgewiesenen Parkplätze für Autoanreisen geben. Wir empfehlen in der Nähe der Elbe zu parken. Es werden Ordner*innen vor Ort sein\, um den Weg zur Kundgebung zu zeigen. \nWas packe ich für den Tag ein\, was lasse ich Zuhause? Eine Packliste findest du hier \n07:45 Uhr Demonstration vom Bahnhof zur Arena.\n \nMehr Informationen zu den Kundgebungen und den Demonstrationen findest du bei Aufstehen Gegen Rassismus \nAb 9:00 Uhr Kundgebung mit Livemusik vor der Arena.\nDanach Demo durch Riesa zum Bahnhof und zu den Bussen mit möglicher Abkürzung. \n Abfahrt Busse: Sammelpunkt ist wieder der Kundgebungsort. \nIn Riesa widersetzen! 💜🧡 \n\n\n\n\n\nDie aktuellsten Informationen findest du hier bei Widersetzen Leipzig verlinkt!\n\n  \n\n  \nWir sind auf Spenden angewiesen!\n\nwidersetzen über GoFundMe spenden\nKonto-Inhaber: VVN-BdA e.V.\nIBAN: DE39 1005 0000 0191 0087 45\nInstitut: Berliner Sparkasse\nVerwendungszweck: Widersetzen
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SUMMARY:Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am Montag\, dem 27. Januar 2025 \n10:00 Uhr Gedenken an die Opfer der Sinti und Roma\nam Denkmal „Geschlagener“ am Schwanenteich in der Goethestraße \n11:00 Uhr Zentrale Gedenkveranstaltung der Stadt Leipzig\nam Denkmal für die Opfer des „Massakers von Abtnaundorf“ \n12:30 Uhr Eröffnung der Ausstellung „HinterFragen. Sinti und Roma – Eine Minderheit zwischen Verfolgung und Selbstbestimmung“\nim Stadtbüro des Stadthauses\, Burgplatz 1 \n\n17:00 Uhr Vortrag und Rundgang zu Opfern des Nationalsozialismus in Zschocher des Lixer e.V.\, VVN-BdA Leipzig und RLS Sachsen\nStadtteilladen Lixer e.V.\, Pörstener Straße 9 \n18:00 Uhr Kundgebung zu 80 Jahre Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz  am Deportationsdenkmal (Kofferdenkmal) im Hauptbahnhof am Gleis 24 \n19:00 Uhr „GEDENKEN statt VERGESSEN. HINSEHEN statt VERDRÄNGEN. Ein Programm zum 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau“\, mit dem Leipziger Synagogalchor und Schülerinnen und Schülern der 12. Klassen Leistungskurs Geschichte des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Taucha\nAriowitsch-Haus\, Hinrichsenstr. 14 (Eintritt frei\, Spenden erbeten)
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SUMMARY:Opfer des Nationalsozialismus in Zschocher
DESCRIPTION:Mit Manuel Wagner (AG ZschocherHistory\, Lixer e.V.) und Daniela Schmohl (VVN-BdA Leipzig/ RLS Sachsen) \nAm Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus stellen wir die Biografien von Menschen aus Zschocher vor\, die während des Nationalsozialismus aus „rassischen“ Gründen\, d.h. als Juden und Jüdinnen oder aus politischen Gründen verfolgt wurden.\nAn verschiedenen Orten im Stadtteil zeichnen wir die Dynamik der faschistischen Gewaltherrschaft von der Machtübertragung bis zur Vernichtung jüdischen Lebens nach. Je nach Witterung machen wir einen kurzen Stadtteilrundgang oder bleiben zum Vortrag im Stadtteilladen Lixer. \nAusführliche Informationen zu den Biografien NS-Verfolgter im Leipziger Südwesten unter: www.zschocher-history.de \n  \nEine Veranstaltung des Lixer e.V.\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen\nIn Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt. \n\n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis.
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